St. Petri Schützenbruderschaft Viersen-Hoser


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Majestäten& Auszeichnungen

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Erstes Bezirksschützenfest auf dem Hoser

Unsere Majestäten

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Erste Berzirksköningin des Bezirksverbands Viersen-Mitte
Erste Königin der St. Petri Schützenbruderschaft
Susanne Greven
Ministerinnen
Tina Böttinger Claudia Kitschen

Ein aufregendes Jahr liegt hinter mir. Eigentlich begann es schon Schützenfestsonntag im Juli 2010. Tatsächlich schaffte ich es, mich gegen meine männliche Konkurrenz durchzusetzen. Nach einem "Elfmeterschießen" errang ich die Königinnenwürde auf dem Hoser. Von da an standen mir Bettina B. und Claudia K. als meine Ministerinnen immer zur Seite.
Im Anschluss an den Vogelschuss wurde kräftig gefeiert. Hiermit nochmals ein Dankeschön an die Freunde von Mc Dursch, die spontan Ausrichter wurden. Selbst unser Bezirksbundesmeister verlies nochmals seine Couch und kam zum Gratulieren auf die Brasselstraße.
Der Gedanke, vielleicht nun auch die erste Bezirkskönigin in der 85-jährigen Ge-schichte des Bezirksverbandes zu werden und das Bezirksschützenfest zum Hoser zu holen, war schon sehr verlockend. So kam der 2. Oktober, Christa Prenten, Königin der Oberbebericher Hubertusbruder-schaft zeigte ebenfalls Ambitionen auf das Bezirkskönigssilber. Rasch wurde beim Schießen deutlich, dass wir Königinnen durchaus eine Chance hatten Schüt-zengeschichte zu schreiben. Nach dem 194. Schuss stand es fest: Ich holte tatsächlich erstmals den Titel der Bezirkskönigin und somit das Bezirksschützenfest auf´s Hoser.
Ab diesem Zeitpunkt begannen die Vorbereitungen auf das große Fest. Natürlich gab es auch diverse Termine wahrzunehmen. Da ich für die Zeit meiner Regentschaft Mitglied im Bezirksvorstand war, nahm ich z.B. an dessen Vorstandssitzungen teil und bekam auf diese Weise auch dort einen interessanten Einblick. Bei der Bezirkspokalfeier im Mai 2011 wurden die neuen Jungmajestäten ermittelt. Natürlich war meine Freude groß, als unsere Jungschützenprinzessin Steffi die Würde der Bezirksmajestät errang; eine weibliche Unterstützung und diese auch noch vom Hoser. Bezirksschülerprinz wurde Florian Spielhofen von der Rahser St.Notburga Bruderschaft. Nun war das Bezirksmajestätenhaus komplett.
Nachdem wir im Ummer, auf der Krefelderstraße und im Bockert unsere Schirme als Gastgeschenke verteilt hatten, stand endlich unser großes Fest vor der Tür. Mit so viel Unterstützung und Hilfe hatte ich nie gerechnet. Nicht nur der Königsbogen - in Mädchenfarbe- stand vor dem Hause der Familie Kitschen, sondern sie hatten ihren kompletten Garten hergerichtet und ihn für die Zeit um das Schützenfest zur Verfügung gestellt. So sah man an den Abenden dort fleißige Hoserfrauen, Oberbebericher Männer und selbst der Rahser König saß im Garten und drehte Ro-sen.
Schnell war das 2.Wochenende im Juli da. Das Schützenfest begann freitags mit dem Aufstellen des neuen Maibaums und dem anschließenden Bürgerball.
Der Samstag zeigte sich als erster Höhepunkt Der Bezirksverband ließ eine alte Tra-dition aufleben, indem er zu einem Empfang aller Könighäuser auf die Gutenberg-straße einlud. An die 150 Personen trafen sich im Garten meiner Ministerin Claudia zu Sekt und Schnittchen. Diese wurden teilweise vom Bezirksbundesmeister H.W. Pergens persönlich serviert. Der anschließende Zug zum Festzelt im Jubiläumsgar-ten mit allen Königshäusern war schon eine Augenweide. Besonders beindruckend war für mich aber, auf der Bühne zu sitzen und zu sehen wie viele Gäste zu uns zum Hoser kamen. Es nahm und nahm kein Ende. So feierten wir gemeinsam ein wunderschönes Fest.
Das feierliche Hochamt in St. Peter, der große Festumzug und die anschließende Kranzniederlegung mit Zapfenstreich am Sonntag bereiteten mir schon das ein oder andere feuchte Auge. Das Wochenende klang mit dem Dorfabend aus.
Nach dem Besuch auf dem Grenzweg und bei unseren Freunden vom Oberbeberich kam unser letztes Schützenfest im Rahser. Man erzählt, dort wäre eine Hoser Königin bei einem Oberbebericher, mit Wohnsitz im Rahser zum Eierbraten eingeladen gewesen. Welch eine Völkerverständigung.
Wie es auf dem Hoser schon fast Tradition ist, verzichteten auch wir auf Gastge-schenke zu Gunsten des Kinderhauses Viersen. Die Spenden wurden von uns drei noch aufgestockt und so haben wir im September drei Klangschalen zur Musiktherapie der kleinen Bewohner überreicht.
Im Oktober holte Michael Pitzen von der St.Notburga Bruderschaft den Bezirksvogel von der Stange. Somit ging meine Regentenzeit zu ende. Eine Zeit, von der ich nicht eine Stunde missen möchte. Eine Zeit an die ich noch lange zurück denken werde. Mein Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben und das waren tatsächlich sehr Viele.
Zum Schluss gilt es noch zu erwähnen, dass erzählt wird, dass unser Generaloberst dafür sorgen möchte, dass das Wort Bezirksschützenkönigin im Duden aufgenommen wird.
Susanne Greven

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Bezirksjungschützenprinzessin
Jungschützenprinzessin
Stefanie Drenker
Ministerinnen
Jennifer Poos Verena Schüren


Schülerprinz
Alexander Schüren
Minister
Fabian Kitschen Malick Lamboni

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Bezirksschülerprinz
Florian Spielhofen
Ministerinnen
Anne Stecken Celina Hardie

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